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Hört man als Triathlet und Ausdauersportler das Wort „Gel“, denkt man zuerst an einen dick- und zähflüssigen Saft in kleinen Beutelchen, der ohne zusätzliche Flüssigkeitszufuhr kaum verwertbar ist. Das es auch anders geht, beweist Dextro Energy mit seinen „Liquid Gels“ – eben flüssigen Gelen. 

Einnahmemenge und - zeitpunkt

Aufgrund der erst startenden Saison, wurde im Testzeitraum pro Trainingseinheit nur ein Gel genommen. Die Gels wurden direkt vor Läufen, Laufbahn- Schwimmtraining und während Radfahrten verzehrt. 

Unser Tipp: Gerade wenn es z.B. aus zeitlichen Gründen energetisch eng werden kann, rettet ein Gel über die Trainingseinheit.

Verpackung
Verpackt ist das Gel in dem für Dextro Energy typischen Pouch mit wiederverschließbarem Drehverschluss. Gerade bei längeren Trainingseinheiten ist der sehr praktisch,  da nichts in der Trikottasche landet. Sobald die Kappe aufgedreht und der Weg zum Gel frei ist, herrschte Konsens darüber, wie gut sich die Flüssigkeit einnehmen lässt, auch ohne großartig nachspülen zu müssen.  

Unser Tipp: Vor Wettkämpfen den Verschluss einmal öffnen und den doch festen  Sicherheitsverschluss „vor“-knacken. 

Geschmack und Verträglichkeit
Geschmacklich katapultiert das Gel Birger zurück in Kindheitstage und den Geschmack von leckerem Wassereis. Zur großen Freude von Birger, Kim und Nils war, dass der Geschmack nicht zu intensiv oder süß war und darüber hinaus die Flüssigkeit auch wenig Säure enthielt. Gerade Kim, der häufig mit seinem sensiblen Magen zu kämpfen hatte, gefiel der subjektiv gering empfundene Säuregehalt.

 

 

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