Logo Dextro Energy
Layout Element Dextro Energy
Teilen auf:

"Kaffee entzieht dem Körper Flüssigkeit"

 

 

 

 

 

 

 

Fakt ist: Das im Kaffee enthaltende Coffein hat eine stimulierende Wirkung auf die Nierenfunktion. Daraus resultiert eine harntreibende Wirkung, die vor allem bei einmaliger Zufuhr zum Tragen kommen kann. Bei häufigem Kaffeekonsum, kommt es zu einer abnehmenden Wirkung des Coffeins auf die Nierenfunktion. Daher ist gegen einen Konsum von 3 bis 4 Tassen Kaffee am Tag nichts zu sagen und kann in die tägliche Gesamtflüssigkeitsbilanz mit einberechnet werden. 

"Alkoholfreies Bier ist ein ideales Sportgetränk"

 

 

 

 

 

 

 

Jein – Fakt ist: Viele alkoholfreie Biere sind isoton, dadurch können sie einen Wasser- und Mineralstoffverlust nach dem Sport schnell ausgleichen. Aber isoton bedeutet nur, dass die Konzentration Wasser anziehender Teilchen im Getränk genau so groß ist wie die im Blut. Die Angabe ist lediglich auf die Menge bezogen. Sie sagt im Grunde nichts darüber aus, welche Teilchen bzw. Nährstoffe im alkoholfreien Bier enthalten sind. Für Ausdauersportler enthalten zum Beispiel viele alkoholfreie Biere zu wenig Natrium und zu viel Kalium. Daher sollte bei intensiven Belastungen lieber auf ein passenderes Sportgetränk zurückgegriffen werden, umso die Defizite besser ausgleichen zu können. 

"Magnesiummangel führt zu Muskelkrämpfen"

 

 

 

 

 

 


 

Fakt ist: Muskelkrämpfe werden meist durch eine Überbelastung der Muskulatur verursacht. Allerdings ist die genaue Ursache meist unklar und kann vielfältig sein. Neben einer Überbelastung und Ermüdung der Muskulatur kann auch ein Elektrolytmangel vorliegen. Insbesondere der vermehrte Natriumverlust durch übermäßiges schwitzen kann zu Muskelkrämpfen führen. Dagegen ist der Magnesiumverlust durch Schwitzen sehr gering. Um dennoch als möglichen Verursacher von Muskelkrämpfen ein Magnesiummangel auszuschließen, empfiehlt es sich, sich Magnesiumreich zu ernähren und so präventiv vorzusorgen.

"Flüssigkeit muss ich nur bei Durst zu mir nehmen"

 

 

 

 

 

 

 

 

Fakt ist: Als erstes Signal des Körpers für ein Flüssigkeitsdefizit ist ein Rückgang der Leistungsfähigkeit. Dabei tritt auch das Durstgefühl auf. Durst ist nur ein bedingter Parameter für den rechtzeitigen Zeitpunkt und die Menge an Flüssigkeit, die der Körper benötigt. Tritt das Durstgefühl auf, kann die Leistungsfähigkeit daher bereits beeinträchtigt sein. Daher gilt die Faustregel (unter Berücksichtigung der Sportart und der zeitlichen Beanspruchung sowie der körperlichen Konstitution): Trinken, bevor das Durstgefühl auftritt!

"Auf nüchternen Magen Sport treiben um Gewicht zu reduzieren" 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fakt ist: Will man nachhaltig Gewicht verlieren bzw. sein Körperfettanteil reduzieren, ist die Umstellung der Ernährung in Kombination mit körperlicher Betätigung meistens unerlässlich. Es gibt Studien, die zeigen, dass ein Training morgens auf nüchternen Magen die Fettverbrennung ankurbeln und somit erhöhen kann. Allerdings sollte man hierbei beachten, dass es beim Abnehmen auf die insgesamt verbrauchten Kalorien und nicht nur auf den Anteil der Fettverbrennung am gesamten Energieverbrauch ankommt. Außerdem ist eine intensive Trainingseinheit „nüchtern“ schwieriger durchführbar, sodass insgesamt weniger Energie verbraucht wird. 

"Ausdauersportler brauchen kein Eiweiß"

 

 

 

 

 

 

 

 

Fakt ist: Ausdauersportarten, wie Laufen oder Radfahren, kosten den Körper Energie, die je nach Dauer und Intensität der sportlichen Belastung aus Kohlenhydraten und Fett bereitgestellt wird. Sind die Glukose- und Glykogenreserven verbraucht, wird auch Eiweiß als Energiequelle genutzt. Ob und wieviel Eiweiß für die Energiebereitstellung genutzt wird, hängt allerdings nicht nur von der Belastung, sondern auch vom Trainingszustand einer Person ab. Nicht so gut trainierte Sportler oder auch Anfänger belasten sich in der Regel zwar kürzer und weniger intensiv, aber dafür laufen Kohlenhydrat- und Fettverbrennung nicht optimal. In der Folge werden früher Eiweißreserven als Energiequelle genutzt. Ein gut trainierter Sportler kann seinen Energiebedarf zu diesem Zeitpunkt noch gut über seinen Fettstoffwechsel abdecken, sollte aber dennoch auf eine ausreichende Eiweißzufuhr achten. Wird der Körper nicht ausreichend mit Eiweiß versorgt, drohen Verschleiß sowie Muskel- und Sehnenverletzungen. Außerdem steigt die Gefahr von Infektionen.

"Nach dem Wettkampf i(s)st vor dem Wettkampf"

 

 

 

 

 

 

 

Stimmt – Fakt ist: Nach einem Wettkampf (z.B. einem Halbmarathon) befindet sich der Körper in einem sogenannten anabolen Nachbelastungsstoffwechsel und verfügt über eine besondere Aufnahmefähigkeit für Nährstoffe. Eine adäquate Flüssigkeitsversorgung mit Elektrolyten nach der Belastung und die Aufnahme von Kohlenhydraten und Proteinen zeitnah (in der ersten Stunde) nach dem Belastungsende können die Regeneration des Körpers optimieren. Daher wird nach einem Wettkampf empfohlen, etwa die anderthalbfache Menge des Schweißverlustes an Flüssigkeit aufzunehmen. Neben der Flüssigkeit müssen auch die über den Schweiß verloren gegangen Elektrolyte aufgenommen werden. Eine kombinierte Aufnahme von Kohlenhydraten und Proteinen zeitnah nach einer Belastung, können die Muskelglykogen- und Proteinsynthese positiv beeinflussen. Für Läufer mit hohen Belastungsumfängen und kurzen Regenerationszeiten kann diese Effizienz leistungsoptimierend sein.
Für Läufer, die nach einem Wettkampf eine Zeitlang nichts essen können, sind kohlenhydratreiche Getränke mit einem moderaten Proteinanteil (z.B. unseren Dextro Energy After Sports Drink) eine gute Alternative. 

Viel Vitamin C schützt vor Erkältungen

 

 

 

 

 

 

 

Fakt ist: Das Vitamin C – auch Ascorbinsäure genannt – zählt zu den wasserlöslichen Vitaminen und unterstützt viele verschiedene Funktionen im menschlichen Körper. Unter anderem fördert Vitamin C die Eisenresorption und Eisenverwertung bei der Blutbildung, Vitamin C ist auch am Aufbau des Bindegewebes beteiligt. Außerdem dient das Vitamin C als Radikalfänger und unterstützt als sog. Antioxidans unser Immunsystem. Generell wirkt sich eine gute Versorgung mit Vitamin C positiv auf die Immunabwehr aus. Allerdings gibt es keine klaren Belege dafür, dass eine erhöhte Aufnahme von Vitamin C einer möglichen Erkältung vorbeugt. Die Mehrzahl der Studien weist daraufhin, dass die Erkältungsdauer günstig beeinflusst werden kann, die Infektanfälligkeit bei normalen Versorgungsstatus allerdings nicht reduziert ist. Bei sportlichen Belastungen in Kälte (z.B. Marathonläufer) gibt es hingegen Hinweise, dass sich Vitamin C doch positiv auf die Infektanfälligkeit auswirkt. Aktuelle Untersuchungen aus Finnland und Australien konnten hier eine geringere Infektanfälligkeit feststellen

 

 

 

1
Sollten die auf dieser Seite dargestellten Webfonts nicht korrekt wiedergegeben werden überprüfen Sie bitte die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers.
Zur korrekten Darstellung dieser Website sollten deren Download und Nutzung erlaubt sein.