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Moderne Dextrose-Produkte, wie Dextro Energy und Dextropur helfen, kurzfristige Dextrose-Mangelzustände zu überbrücken. Sie ersetzen damit keineswegs eine ausgewogene Ernährung mit Haupt- und Zwischenmahlzeiten und eine vernünftige Lebensweise. Vielmehr haben Sie eine „Brückenfunktion“: mit ihrer Hilfe lassen sich Lücken in der Energiezufuhr überbrücken. Wie nutzt man die „Brückenfunktion“ der Dextrose am besten?Wenn die Energieversorgung gerade mal nicht ausreichend ist und der Blutzucker spürbar absinkt, empfiehlt es sich, den Körper mit Dextrose aufzubauen. Dabei sollte aber nicht eine große Portion auf einmal genommen werden, sondern besser kleine Mengen in kurzen Zeitabständen. Die ideale DosierungIdeal ist ein halbes Täfelchen alle 15 bis 20 Minuten. Diese Dosis hebt den Blutzucker auf das Normalniveau an und hält ihn dann auf dieser Höhe. Nimmt man zu große Mengen auf einmal, so hat das nicht den gewünschten Effekt auf die Leistungsfähigkeit. Der Blutzuckerspiegel wird zu schnell „hochgepusht“ und kann dann wieder unter den Normalwert abfallen. Er fährt sozusagen Achterbahn. Beim Sport steigt der Dextrose-BedarfFolgen von zu hohem Dextrose-Konsum können dann Übelkeit oder eine Magen-Darm-Verstimmung sein. Wie immer gilt: allzu viel ist ungesund – auf die richtige Menge kommt es an. Eine Ausnahme bilden körperliche Aktivitäten, zum Beispiel Sport, denn bei Anstrengung wird Dextrose in großen Mengen gebraucht. Da können mehrere Täfelchen auf einmal genau das Richtige sein. |